Through the Eye of a River

Das River Collective ist ein Netzwerk von internationalen Wissenschaftlern und Aktivisten, das sich für die Ökologie freifließender Flüsse einsetzt. Für das Projekt „Through the Eye of a River“ gestalten Illustratoren aus alle Welt Beiträge für ein grafisches Buch, das Aufmerksamkeit für  dieses Themen schaffen soll.

Frau Hawlik ist da!

Die neue, sympathische Heldin aus dem Land der Witzfiguren feiert Premiere am 06.11.2019 um 19.00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Linz im Rahmen der Ausstellung „heilig. geliebt. tabu!

  

Frau Hawlik begegnet den Herausforderungen der neuen Zeit mit den zwei bewährtesten Mitteln: Augen zu und durch. Irgendwo zwischen ahnungslos und schonungslos schlittert sie von einer Folge in die nächste, dazwischen kann man sich Frau Hawlik eigentlich nur kopfschüttelnd vorstellen.

 
Endlich eine Superheldin wie du und ich, die noch im letzten Eck des Alltags eine Pointe zu retten vermag. Mit ihrer hinreißenden Mischung aus Coolness und Liebenswürdigkeit triumphiert sie über die Zumutungen des Straßenverkehrs, des Alters, der Telekommunikation, der Gastronomie, der Liebe, des Kapitalismus und überhaupt. Brain-Food für Melancholiker, vielleicht ist doch noch nicht alles zu spät!

 

Wabi Sabi – Next Comic im AEC

Im Wabi Sabi Mangarium erwartet die BesucherInnen eine Serie von Beiträgen, durch die Wabi Sabi, ein Verständnis von Schönheit aus der japanischen Kultur, erfahren werden kann.
Altes, Reifes & Patina, Verborgenes & Unscheinbares oder die Natur gehören zu den typischen Erscheinungen, die im Wabi Sabi Gefallen finden.

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Der virtuelle 3D-Raum des Ars Electronica Centers ist die Plattform, die mit dieser weiteren Folge des Mangarium Projektes bespielt wird. Seit 2011 findet die Mangarium Serie in Kooperation des AEC und dem Futurelab, Nextcomic, designaustria und IllustratorInnen und FotografInnen aus ganz Österreich statt.

Das Wabi Sabi Mangarium  zeigt Beiträge von:
Helmut Dino Breneis, Wolfgang Hauer, Christoph Müller, Anna Neulinger, Andrea Rath, Roland Reznicek, Verena Rotky und Stephan Weixler, Jakob Steininger, Johanna Wögerbauer und Conny Wolf.
Implementierung für den Deep Space:
Roland Haring und Clemens Francis Scharfen (Ars Electronica Futurelab)